




Auf eigenen Wunsch war ich schon viele Stunden im prallen Gummisack gefangen. Ich konnte nicht mehr… aber die vereinbarte Zeit war noch nicht um….also hiess es ausharren…..auch der Versuch eine Ohnmacht vorzutäuschen misslang.
Die angestaute Hitze war kaum noch auszuhalten. Ich lag bereits in einem Bad aus meinem eigenen Schweiß, das sich lauwarm bei jedem Bewegungsversuch um meinen Körper spülte die einzige Möglichkeit mir wenigstens den Hauch einer Kühlung zu verschaffte.
Nach einiger Zeit stellt sich in einem Gummiegerät verpackt ein eigenes Klima ein. Durch die Verdunstung des Schweißes und dessen Kondensation an den Innenflächen, ist dieser Zustand einigermaßen für einen geübten Gummisackfetischisten auszuhalten.
Mein Atem war bereits flach geworden, es war schon lange vorbei mit meinen übermütigen geilen Fantasien der Herrin bezüglich… diese hatte sie mir mit dieser Aktion genohmen…ich war reduziert auf das Wesentliche….. ihre Führsorge und ihre Integrität auf die ich vertrauen konnte…. und die ich zu schätzen lernen wollte.
ja blindes Vertrauen und ein eingespieltes Team waren nun gefragt sowie der genau auf mich abgestimmte ausgeklügelte Zeitplan der Tortur meiner Herrin war in dieser Situation absolut nötig und gefragt. ……. ich war abhängig von ihr, wirkllich willenlos ausgeliefert und völlig ruhiggestellt....
den ich konnte vor Erschöpfung kaum noch Atmen oder um Hilfe rufen.. ich war endlos erschöpft und der Ohnmacht nahe….so musste wohl der Zustand sein den ich häufig in Filmen sah wenn Leute in der Wüste langsam und qualvoll verdursteten.
Mit letzter Kraft erinnerte ich mich an eine meiner Reisen nach Südostasien bei der ich in der schwülwarmen Hitze bei einer Bahnfahrt in einem Wagon eingepfercht mit vielen anderen Reisenden stehend stundenlang warten musste bis die Reise nach einem Erdrutsch fortgesetzt werden konnte.
Ich erinnerte mich daran, dass ich mit meiner Domina zusammen die Session wochenlang im voraus geplant hatte um ganz sicher zu gehen das auch alles so verlaufen würde, wie ich es mir vorstellte…. Nun war ich überrascht durch die harte Realität meiner eigenen Fantasien. Ich würde zumindest Riechsalz brauchen um wieder auf die Beine zu kommen
Roberta liebte den Anblick wenn ich mich vor ihr entkleidete. Sie war fasziniert wenn ich aus meinem ebenfalls fein ausgewählten italienischen Anzug immer mehr zu einer schwarz glänzenden Gestalt wurde….
dann sah sie mich plötzlich anders an … ich sah die Faszination in ihren Augen. Sie galt nur etwa 50 % mir wie sie sagte… der Rest…….. wäre die Liebe am Gummifetisch….
da könne man nichts dran ändern und ich sollte mich nicht deswegen grämen oder mich persönlich berührt fühlen. Immerhin maß sie meiner Persönlichkeit 50 % zu…und das war ihrer Meinung nach angemessen und der Wahrheit entsprechend….
den es war auch sehr wichtig wer in dem Anzug steckte….es förderte die Entspannung die sie beim Betrachten des Gummiobjekts empfand wenn jemand drin steckte den sie interessant fand.
Um länger im Sack bleiben zu können benötigte ich noch einen Langzeitkatheter. Ich sollte mich nicht wie gewöhnlich im Gummisack selbst anpissen wenn ich es nicht mehr halten konnte, dass ging in diesem Fall nicht, den ich sollte ja länger im Sack bleiben als gewöhlich….
mein S... sollte zu Bestrafungszwecken verwendet werden. Wenn ich zB. vor der vereinbarten Zeit abbrechen wollte und zu quengeln anfing.
Ich mußte in die Klinik auf den Gynostuhl und meine Beine auf die Stützen legen. Mein Schritt war frei…. Ich mußte alles zeigen….ich wurde fest auf den Stuhl fixiert
und nun wurde mir der Katheter gesetzt. Mit sterilen Handschuhen wurde ich desinfiziert und ich bekam Instilla Gel in meinen Penis eingeführt. Nach einer Wartezeit die nötig war damit Instilla wirkte.. wurden neue Handschuhe übergezogen…. um damit das Katheterschläuchen einzuführen…
mit einem kleinen Blalsebalg wurden die Luftkammern gefüllt die den Gummieschlauch vor dem Herausrutschen bewaren sollten…
Bei meinen häufigen Studiobesuchen durfte ich mit meiner Domina zusammen die vielen schönen Gummiegeräte und Spielsachen aussuchen, die wir für die nächste Session benutzen würden. Ich bekam eine genaue Erklärung für was die jeweiligen Dinge gebraucht werden…oder schon benutzt wurden….dabei bekam jedes Ding fast schon eine eigene Persönlichkeit.
Wir entwickelten dabei öfter die eine oder andere Fantasie wie wir die Geräte einsetzen könnten.
Dieses Mal stand ein aufblasbarer Gummisack der auch den Kopf bedecken würde im Mittelpunkt unserer Vorstellung. Besonders reizvoll fand ich das kleine und einzige Atemloch aus dem anschließend die Versorgungsschläuche heraus bedient würden.
Praktisch hingegen sollten sich die Reisverschlüsse die sich an der gesamten Seite des Sackes nach unten zogen erweisen.

Jeder Handlung völlig unfähig und jedem Zeitgefühl entmächtigt.... zudem absolut abgeschlossen von jeglichen äusseren Reizen musste ich so verharren.
Ich war bereits in Gummi gekleidet als ich ins Studio kam…. ich trug auf Befehl meiner Domina ein Dildohöschen mit Fernsteuerfunktion für den Dildo und einen Kockring, mit Elektroden für das ferngesteuerte Elektrostimmulanzgerät.
Es fehlten nur noch meine Handschuhe und meine Gummimaske diese war wie mein Anzug auch aus sehr dünnem 0,3 mm schwarzem Material auf Maß gefertigt. Eine angenehme zweite Haut aus Gummi, die mich sehr erregte wenn ich mich mit ihr vereinigte und dadurch zum Gummieobjekt wurde.
Nun bekam ich die aufblasbare Maske ohne Augen und Nasenöffnung, nur mit einem Atemschlauch für den Mund der mit einem aufblasbaren Knebel kombiniert war.
Die Maske wurde mit einer Gummihalskrause versiegelt. Die zugleich die Bewegungsfähigkeit meines Kopfes einschränkte. Dadurch musste ich gerade auf der Bank liegen und mein Hals war gestreckt
Meine Hände wurden in aufblasbare Gummifäustlinge gepackt, nachdem jede Hand einzeln mit Folie umwickelt wurde um die gesamte Hand in einer zweiten Schicht zu fixieren…..
Nun wurde ich noch komplett zum Abschluß mit Strechfolie versiegelt.
Jetzt wurde es langsam eng und unangenehm. Ich fühlte mich wie eine Mumie die in einen Sargrophag gesteckt …und der totalen Isolation übergeben wird.
Der Gummisack schloss sich als letztes mit einem leisen aber beständigen Geräusch eines Kunststoffreisverschlusses. Weiterfolgende Geräusche waren nun sehr gedämpft.
Sie entwickelten einen eigenen Sonotyp. Auch ein Klopfen oder Zerren an dem Gummisack übertrug sich durch das aufgeblasene Gummie und ergab eine eigene für sich typische Geräuschkulisse.
Nun wurde zuerst der Gummieanzug und anschließend der Gummisack aufgeblasen die Enge nahm spürbar zu.
Bewegungsversuche waren schier unmöglich….. Roberta setzte sich auf meine Brust und machte es sich bequem…. meine lustvolle Tortur wurde dadurch noch erheblich gesteigert......nun spielte sie mit der aufblasbaren Maske.
Zuerst wurde die Maske aufgepumt die mir noch den Rest der Enge besorgte……das letzte bewegungsfähige Etwas an mir... meine Zunge.......wurde durch den aufblasbaren Knebel ebenfalls bewegungsunfähig gemacht.
So vorbereitet konnte die Heavy Rubber Bondage beginnen.
Ich wurde nun in den aufblasbaren Gummianzug gesteckt.
Meine Ohren wurden mit Ohrstöpsel verschlossen und mit Wachs versiegelt…dies war nicht unangenehm.
Roberta ließ das Wachs so abkühlen das es gerade noch fließfähig war und einen angenehm spürbaren Temperaturunterschied an meinen Ohren hinterließ. Genau genohmen turnte es mich ungemein an.
Ich bekam über meine erste eigene Maske eine Ihrer Gummiemasken….darauf folgten noch 7 weitere Masken….jede der weiteren Gummiemaskenschichten verringerte immer mehr meine Sicht und Atemmöglichkeit…
nach der 7 Maske blieb mir nur noch ein kleines Loch zum Atmen…die Maskenzucht hatte mich blind und stum gemacht…. Je mehr Masken meinen Kopf umschloßen um so enger und straffer wurden die unteren Schichten an meinen Kopf gepresst…..meine Mimik war dadurch eingeschränkt bzw. völlig ausgeschalltet…
lamgelegt….nun mußte ich mich dem Gummie völlig hingeben….ein Widerstand war zwecklos…..genauso wie das aufkommen von Panik…ein sofotiger Ausstieg war jetzt nicht mehr möglich…… meine Situation erlaubte …….nur noch ein Abtauchen in die Tiefen der Gummifantasien….
Nun waren nur noch meine Gedanken frei….mit zunehmender Erschöpfung sollten diese allerdings auch bald lahmgelegt werden….. so willenlos eingesperrt sollte ich den Launen meiner Domina ausgesetzt sein.
Gelegentlich schlief ich so gefesselt ein und wachte zwischendurch wieder auf … es war für mich ein tolles Gefühl genauso in einer seriösen Gummibondage gefesselt aufzuwache…und ausgeliefert zu sein.
Wenn sie bemerkte das ich schlief bediente sie den Dildo der in mir steckte und ich war wieder wach… sie war der Meinung wenn ich schlief hätte ich nur die Hälfte der Zeit im Sack die ich genießen konnte…also hieß es wach bleiben… ein sehr zweifelhafter Genuß mittlerweile…. muß ich hier schon mal bemerken
Wenn ich wenigstens gewußt hätte wie lange ich noch so in dieser strengen Gumierung liegen bleiben mußte….. aber zwecklos…..ich mußte mit der Situation zurechtkommen.
Ich fügte mich meinem Schiksal….bei meinem nächsten Versuch rauszukommen…. fiel ihr nichts gnädigeres ein als den NS Schlauch in das Rohr zu stecken und mich mit einem Schwall meines eigenesn NS zu bestrafen……
Durch den aufblasbaren Gummieanzug, den aufblasbare Handschuhen und einer engen Lage von Strechfolie volkommen regungslos gemacht.
Durch eine aufblasbare Integralgummiemaske bei der, der Knebel ebenfalls aufgeblasen war, war sogar meine Zunge regungslos an den Gaumen gedrückt, gefessselt.
Ich wollte einfach nur noch raus, ich hatte genug…..aber es war immer noch nicht soweit …..ich durfte noch nicht….die Zeit war noch nicht vorbei….die ich gebucht hatte….
Manchmal ließ sie die Zeit verstreichen ohne große Action…nur um mich zu fragen, ob ich noch ein wenig länger bleiben möchte…
wenn ich dann natürlich mit einem Kopfnicken das als ja definiert war antwortete, den sprechen war durch eine perfekte Kneblung nicht möglich, lachte sie nur wohlgefällig und sagte:
"ok dann bleibst du halt noch da aber dann gehörst du ganz mir… dann bestimme ich vollständig was mit dir geschieht. Dann hast du dein Gastrecht verwirkt und du bist eines meiner persönlichen Gummieobjekte."
Ich war ausgelaugt, gefordert und glücklich ....ich liebte meine Gummieherrin für ihre einzigartige Dominanz
Ich konnte nicht mehr… aber die vereinbarte Zeit war wohl noch nicht um….also hiess es ausharren…..auch der Versuch eine Ohnmacht vorzutäuschen misslang.
Ich gaukelte vor bewustlos zu sein….nur sie hatte die Fernbedienung für die Elektroden an meinen Nippeln und an meinen Hoden….es war mir unmöglich die immer stärker werdenden Impulse zu ignorieren und mußte zeigen das ich doch noch fit war….Ich würde sagen Versuch mißglückt oder Projekt gescheitert so wie mans nimmt.
Ausserdem hatte sie einen Pulsmesser an meiner Brust instaliert und konnte mit einem schnurlosem Display an ihrerm schmalen Handgelenk meine Pulsfrequenz sehen.
Sie bemerkte das ich anfing mit meiner letzten Kraft zu versuchen aus dem Gummiegefängniss herauszukommen… ich wusst das dies zwecklos war, allerdings stirbt die Hoffnung zu letzt und ich began panisch den Versuch auszubrechen…
sie bemerkte das sich das Gummiegebilde das aus mir geworden war etwas bewegte… den sie war die ganze Zeit im Raum und setzte oder legte sich manchmal auf mich.......
sie benutzte das Gummiegebilde gelegentlich als Sofa, um in Ruhe ihr Buch weiterlesen zu können.
Sie pumpte den Gummiesack sowie den aufblasbaren Anzug noch mehr auf…..der Knebel wurde noch fester.